Unser Team


Die Ehrenamtlichen im Café kaputt

Das Herzstück des Café kaputt sind unsere Reparaturhelfer*innen. Durch ihren unermüdlichen, ehrenamtlichen Einsatz in den Reparatursprechstunden und auf öffentlichen Veranstaltungen setzen sie sich für eine Kultur des Reparierens ein. Sie ermöglichen unseren Nutzer*innen eine einzigartige Bildungserfahrung und tragen wesentlich dazu bei, Ideen für eine ökologisch nachhaltige Zukunft zu verbreiten.


Picknick mit unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern am See

Das Organisationsteam im Hintergrund

Für den Rahmen, der dieses Engagement möglich macht, sorgt das Café kaputt-Organisationsteam. Mehrere Jahre lang wurde das Café kaputt im Hintergrund vom überwiegend ehrenamtlichen (Vollzeit-)Engagement Einzelner getragen. Nach und nach ist es gelungen, zum Teil hauptamtliche Strukturen zu schaffen. Wir sind noch mitten in diesem Verstetigungsprozess, merken aber schon die positiven Auswirkungen auf die Wirkkraft und Stabilität des Projekts. Das Organisationsteam entlastet die Aktiven von den oft unbeliebten und ehrenamtlich nicht zu stemmenden Verwaltungs- und Organisationsaufgaben. Das ist für das langfristige Bestehen des Café kaputt unerlässlich.

Das sind die Gesichter unseres Organisationsteams: 

Portraitfoto einer jungen Frau mit braunen langen Haaren und einem offenen, freundlichem Lachen.

Linda Marie Zebe

„Im Café kaputt organisiere und betreue ich vor allem die Reparatursprechstunden, bringe immer wieder System in die wuselige Werkstatt, kümmere mich um Materialbedarfe und die monatliche Buchhaltung. Ich freue mich immer wieder darüber, wie wir hier gemeinsam die Welt ein bisschen besser machen.“

Portraitfoto eines jungen Mannes mit braunen lockigen Haaren. Er schaut lachend in die Kamera.

Anna Hardock

„Ich bin seit Mai 2021 beim Café kaputt dabei und kümmere mich vorrangig um die Bildungsarbeit, Vernetzung und Finanzierung. Dabei unterstütze ich auch in der Gesamtkoordination und Projektentwicklung. Am Café kaputt begeistert mich, das stetige und kreative Engagement aller Beteiligten, was total ansteckend ist. Ich freue mich Teil der Reparatur-Kultur sein zu können.“

Portraitfoto eines jungen Mannes mit braunen Haaren. Er lächelt in die Kamera.

Sebastian Kastenholz

„Ich sorge für allerlei Sachen im Hintergrund, z.B. für die Werkstattsicherheit, schreibe Finanzanträge, mache Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und beschäftige mich schwerpunktmäßig damit, wie das Café kaputt barrierefrei werden kann. Ich finde es besonders toll, wie viele unterschiedliche Menschen im Café kaputt etwas gemeinsam auf die Beine stellen, um die Gesellschaft ein kleines Stückchen besser zu machen.“

Portraitfoto einer jungen Frau mit kurzen goldbraunen Haare. Sie lächelt in die Kamera.

Lisa Kuhley (in Auszeit)

„Ich bin vor allem zuständig für die Gesamtkoordination und Projektentwicklung des Café kaputt. Ich kümmere mich viel um die Finanzierung und Verwaltung unseres Betriebs, den inneren Zusammenhalt und Austausch, unsere Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung. Mich begeistern die schönen Erfahrungen beim gemeinsamen Reparieren und dass ich im Café kaputt so viele unterschiedlichste, wertvolle Perspektiven auf die Welt kennenlerne.“

Portraitfoto eines älteren Mannes. Er hat graue Haare, Bart und lacht. In den Händen hält er einen Hobel.

Bernd Pellerei

„Mich hat es immer geärgert, dass die Menschen mit ihren Geräten und sonstigen Utensilien bei Reparaturen allein gelassen wurden. Daher bin ich beim Café kaputt von Anfang an dabei gewesen. Jetzt möchte ich, zum Ende meiner Lebensarbeitszeit, für mehr Vernetzung und Kooperation mit ähnlich gelagerten Projekten sorgen und bin immer noch bei den Sprechstunden und Infoständen dabei.“

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Mathias Grill

„Meinen Teil zur Wohlfühloase aus Schrauben, Nägeln und Textilien trage ich mit viel Freude in der Sprechstundenbetreuung sowie dem Protokollieren der Reparaturstatistik bei. In dieser für mich persönlich super entspannten Atmosphäre setzen wir im Café kaputt einen positiven Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, gemeinsames Reparieren und angenehm ungezwungenem Miteinander.“

Portraitfoto eines älteren Mannes. Er hat graue Haare, Bart und lacht. In den Händen hält er einen Hobel.

Mina Zohra

„Mein Aufgabenbereich ist vor allem die Betreuung der Sprechstunde. Während alle um mich rum reparieren, helfe ich dabei die passenden Werkzeuge oder Materialien zu finden. Außerdem lerne ich täglich dazu und bin auch immer mehr in der Lage, bei Reparaturen aktiv zu helfen.“